Impressum

Verantwortlich

Internetauftritt der VHS Lichtenfels e.V., gesetzlich vertreten durch Herrn Landrat Christian Meißner, Landratsamt Lichtenfels, Kronacher Str. 28 -30, 96215 Lichtenfels, Tel.: (09571) 18-261.
Diese Informationen werden ständig aktualisiert und ausgebaut.
Dafür verantwortlich zeichnet die Leiterin der VHS Lichtenfels e.V.
Andrea Musiol
Kronacher Str. 28 -30
96215 Lichtenfels
Tel. (09571) 18 - 467
Telefax (09571) 18 - 597
E-Mail: andrea.musiol@landkreis-lichtenfels.de

Registereintrag

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht Coburg
Registernummer: VR 20095



Hinweis

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Die VHS Lichtenfels hat auf ihrer Website Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für alle diese Links gilt: Es wird ausdrücklich betont, dass die VHS Lichtenfels keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der verlinkten Seiten hat. Deshalb distanziert sich die VHS Lichtenfels hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und macht sich ihre Inhalte nicht zueigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage ausgebrachten Links. Alle genannten Warenzeichen und Marken sind Besitz ihrer jeweilig registrierten Eigentümer.

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der
VHS im Landkreis Lichtenfels e. V.

1. Anmeldung
Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Diese kann mit beiliegendem Anmeldebogen oder online unter www.vhs-lif.de erfolgen. Für Erstanmeldungen, die wir persönlich, telefonisch oder per E-Mail entgegennehmen wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 3,00 € erhoben, ausgenommen sind Anmeldungen für Vorträge. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der VHS. Eine Anmeldebestätigung erfolgt nicht. Sie werden nur benachrichtigt, wenn der Kurs belegt ist, nicht zu Stande kommt oder es Änderungen gibt.

2. Gebühren
Die Gebühren sind bei den einzelnen Veranstaltungen inkl. Gebührenstaffelung (abhängig von der Teilnehmerzahl) angegeben. Materialkosten
und Lehrbücher sind in den angegebenen Gebühren in der Regel nicht enthalten und werden gesondert abgerechnet.
Tritt ein Teilnehmer/eine Teilnehmerin bei mehrwöchigen Kursen verspätet ein, sind die Gebühren in vollem Umfang fällig. Bei Teilnahme ab der Hälfte der Kursdauer, ist die Gebühr in Höhe von 50% fällig.

3. Gebührenzahlung
3.1 Die Gebühren werden mit dem Zustandekommen des Vertrags zur Zahlung fällig.
3.2 Die Bezahlung erfolgt per Lastschrift (SEPA-Lastschriftmandat), per Rechnung oder bar (Die Barzahlung gilt nur für Vorträge.).
3.2.1 Grundsätzlich werden die Gebühren per SEPA-Lastschriftmandat vom angegebenen Konto abgebucht. Wird die Lastschrift mangels ausreichender Kontodeckung oder aufgrund der Angabe einer falschen Bankverbindung nicht eingelöst oder widerspricht der Teilnehmer der Abbuchung, obwohl er hierzu nicht berechtigt ist, hat der Teilnehmer die durch die Rückbuchung des jeweiligen Kreditinstituts entstehenden Gebühren zu tragen, wenn er dies zu vertreten hat.

Vorabankündigung (Pre-Notification):
Die Abbuchung erfolgt bei mehrwöchigen Veranstaltungen frühestens zehn Tage nach Kursbeginn. Für einmalige Veranstaltungen und Wochenendseminare wird die Gebühr in der Regel eine Woche im Voraus abgebucht, mit Ausnahme von Vorträgen. Fällt dieser Tag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, erfolgt der Einzug zum nächsten Werktag.

In abweichenden Fällen erfolgt eine gesonderte Vorabankündigung fünf Tage vor Einzug der Gebühren. Fällt dieser Tag auf ein Wochenende oder Feiertag, erfolgt der Einzug zum nächsten Werktag. In besonders gelagerten Fällen kann die Frist für die Vorabinformation der SEPA-Lastschrift auf einen Tag verkürzt werden.

3.2.2 Wird uns kein SEPA-Lastschriftmandat erteilt, erhält der Teilnehmer eine Rechnung. Hierfür entsteht eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5,00 €.
3.2.3 Vorträge sind am Veranstaltungsabend bar beim Dozenten zu bezahlen.

4. Ermäßigungen
Bei Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung erhalten Arbeitslosengeld-II-Empfänger, Sozialhilfeempfänger, Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbeschädigte, die Ausgleichsrente beziehen, und Träger der Ehrenamtskarte für jede Veranstaltung, deren reguläre Teilnahmegebühr mehr als 10,00 € beträgt, in der Regel 50% Ermäßigung.
Ausnahmen sind gekennzeichnet.
Bei Kinderkursen, Prüfungsgebühren und Reisen mit der VHS sind prinzipiell keine Ermäßigungen möglich.

5. Mindestteilnehmerzahl
Veranstaltungen finden statt, wenn die Mindestteilnehmerzahl, die bei den Veranstaltungen angegeben ist, erreicht ist. Bei einer geringeren Teilnehmerzahl kann ein Kurs nur durchgeführt werden, wenn die Teilnehmer/innen mit einer Kürzung der Kurstermine oder der entsprechenden höheren Kursgebühr einverstanden sind. Die Kursgebühr wird am zweiten Kurstermin verbindlich festgelegt. Die Abbuchung erfolgt frühestens zehn Tage nach der zweiten Veranstaltung.

6. Rücktritt/Gebührenerstattung
Die VHS kann von der Durchführung einer Veranstaltung zurücktreten, wenn
• die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird;
• die/der Dozent/in ausfällt und keine Vertretung gestellt werden kann;
• der Unterrichtsraum nicht zur Verfügung steht.
Sollte die Kursgebühr in diesem Fall bereits eingezogen bzw. bezahlt
sein, wird diese erstattet.
• Bei groben Verstößen der Teilnehmerin/des Teilnehmers gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen und/oder bei wiederholtem Verstoß gegen die Unterrichts- oder die Hausordnung (keine Rückerstattung der Gebühr).
Die Teilnehmerin/der Teilnehmer kann von seiner Anmeldung durch schriftliche oder mündliche Mitteilung gegenüber der Volkshochschule wie folgt zurücktreten:
• sieben Kalendertage vor Kursbeginn, ohne Angabe von Gründen. In diesem Fall wird keine Gebühr fällig.
• danach nur nach Vorliegen eines wichtigen Grundes (z. B. Umzug, langfristige Krankheit, Unfall, Kur). In diesem Fall werden 50% der Kursgebühr fällig, wenn die Kündigung während der ersten Kurshälfte erfolgt. Wird die Kündigung aus wichtigem Grund während der zweiten Kurshälfte ausgesprochen, wird die Kursgebühr in voller Höhe fällig.
• Erscheint bei Veranstaltungen eine angemeldete Person nicht, so behält sich die Volkshochschule vor, Gebühr und Materialkosten in Rechnung zu stellen.

7. Datenschutz
Zum Zweck einer effektiven Teilnehmerbetreuung speichern die Volkshochschulen intern Name, Anschrift, Bankverbindung, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Diese Daten unterliegen dem Datenschutz und werden nicht weitergegeben. Unsere Online-Kunden machen wir darauf aufmerksam, dass persönliche Identitätsmerkmale geheim zu halten und Vorkehrungen zu treffen sind, dass ein Identitätsdiebstahl nicht möglich wird.

8. Hausordnung
Die VHS ist in allen Unterrichtsräumen Gast. Die jeweiligen Hausordnungen sind zu beachten.

9. Haftung
Die Haftung der Volkshochschule beschränkt sich auf die grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Eine Haftung für fremdes Verschulden gemäß §§ 276, 278 BGB ist ausgeschlossen. Die VHS übernimmt keine Haftung für Garderobe und persönliche Gegenstände der Teilnehmer. Die Teilnehmer haften für Schäden, die aus Zuwiderhandlungen gegen die Geschäftsbedingungen entstehen, insbesondere bei Verstößen gegen den Urheberschutz und das Lizenzrecht.

10. Teilnahmebestätigungen
Teilnahmebescheinigungen, die von Teilnehmern verlangt werden, sind mit einem Kostenbeitrag von 3,00 € pro Bescheinigung (bei Postversand) bzw. 2,00 € (bei Selbstabholung während der VHS-Geschäftszeiten) belegt.

11. Unterricht
Der Besuch von Einzelstunden (außer Einzelvorträgen) ist grundsätzlich nicht möglich. Um sich zu informieren, können Interessenten von Sprachkursen – falls die Kurse nicht bereits voll sind – während der ersten Unterrichtswoche ohne vorherige Anmeldung an den Kursen teilnehmen (ausgenommen: Fahrten, Reisen, Führungen und Exkursionen). Bei allen praktischen Kursen sind die Teilnehmer verpflichtet, sich an den Aufräumungsarbeiten zu beteiligen.

12. Park-Semester
Sollten Sprachkurse für Fortgeschrittene wegen zu geringer Teilnehmerzahl nicht fortgeführt werden können, so haben Interessenten die Möglichkeit, ein „Park-Semester“ einzulegen, d. h. sie wiederholen das letzte Semester, bis sich von der Anfängergruppe genügend Teilnehmer zur Fortführung bereitfinden. Die „Parker“ erhalten hierbei eine Ermäßigung von 50%.

13. Ferien / Feiertage / Veranstaltungsausfall
Sofern nicht anders vereinbart,  finden während der Schulferien und an Feiertagen keine Veranstaltungen statt.

Herbstferien                 30.10.2017 – 05.11.2017
Weihnachtstferien       27.12.2017 – 06.01.2018
Faschingsferien          12.02.2018 – 16.02.2018

Ausgefallene Stunden werden am Ende des Kurses nachgeholt.

14. Reisen, Konzerten, Führungen, Theater- und Studienfahrten
Hier tritt die VHS nur als Vermittler auf. Die Berücksichtigung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.

15. Erteilung eines Lastschriftmandats
Zahlungsempfänger: Volkshochschule im Landkreis Lichtenfels e. V. (VHS)
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE 03 ZZZ 00000150750
Die Mandatsreferenz für die Kontoverbindung wird bei jeder Vorankündigung und jeder SEPA-Lastschrift von der VHS angegeben. Dabei entspricht die Mandatsreferenz der Teilnehmernummer.

Ich/Wir ermächtigen den Zahlungsempfänger Volkshochschule im Landkreis Lichtenfels e. V. (VHS), Zahlungen von meinem/unserem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein/weisen wir unser Kreditinstitut an, die vom Zahlungsempfänger auf mein/unser Konto gezogene Lastschrift einzulösen.

Hinweis: Ich kann/Wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Beitrages verlangen. Die Abbuchung erfolgt bei mehrwöchigen Veranstaltungen frühestens zehn Tage nach Kursbeginn. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, wird die Teilnahmegebühr am zweiten Kurstermin verbindlich festgelegt. Die Abbuchung erfolgt frühestens zehn Tage nach der zweiten Veranstaltung. Für einmalige Veranstaltungen und Wochenendseminare wird die Gebühr in der Regel eine Woche im Voraus abgebucht. Fällt dieser Tag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, erfolgt der Einzug zum nächsten Werktag.

In abweichenden Fällen erfolgt eine gesonderte Vorabankündigung fünf Tage vor Einzug der Gebühren. Fällt dieser Tag auf ein Wochenende oder Feiertag, erfolgt der Einzug zum nächsten Werktag. In besonders gelagerten Fällen kann die Frist für die Vorabinformation der SEPA-Lastschrift auf einen Tag verkürzt werden.

Stand 28. Juli 2016

Widerrufsbelehrung

Für die Buchung von Veranstaltungen der Volkshochschule im Landkreis Lichtenfels e. V. gilt der § 312b BGB Fernabsatzverträge, aufgrund des Ausnahmetatbestands des Abschnitts 3 Nr. 6, nicht.
Dies bedeutet, es besteht für die Buchung über Internet, E-Mail oder Telefon kein spezielles Widerrufsrecht aufgrund des § 312b BGB. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
§ 312b Fernabsatzverträge
(1) Fernabsatzverträge sind Verträge über die Lieferung von Waren oder über die Erbringung von Dienstleistungen, einschließlich Finanzdienstleistungen, die zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen werden, es sei denn, dass der Vertragsschluss nicht im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems erfolgt. Finanzdienstleistungen im Sinne des Satzes 1 sind Bankdienstleistungen sowie Dienstleistungen im Zusammenhang mit einer Kreditgewährung, Versicherung, Altersversorgung von Einzelpersonen, Geldanlage oder Zahlung.
(2) Fernkommunikationsmittel sind Kommunikationsmittel, die zur Anbahnung oder zum Abschluss eines Vertrags zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer ohne gleichzeitige körperliche Anwesenheit der Vertragsparteien eingesetzt werden können, insbesondere Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails sowie Rundfunk, Tele- und Mediendienste.
(3) Die Vorschriften über Fernabsatzverträge finden keine Anwendung auf Verträge
1. über Fernunterricht (§ 1 des Fernunterrichtsschutzgesetzes),
2. über die Teilzeitnutzung von Wohngebäuden, langfristige Urlaubsprodukte sowie auf Vermittlungsverträge oder Tauschsystemverträge (§§ 481 bis 481b),
3. über Versicherungen sowie deren Vermittlung,
4. über die Veräußerung von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, die Begründung, Veräußerung und Aufhebung von dinglichen Rechten an Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten sowie über die Errichtung von Bauwerken,
5. über die Lieferung von Lebensmitteln, Getränken oder sonstigen Haushaltsgegenständen des täglichen Bedarfs, die am Wohnsitz, am Aufenthaltsort oder am Arbeitsplatz eines Verbrauchers von Unternehmern im Rahmen häufiger und regelmäßiger Fahrten geliefert werden,
6. über die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Unterbringung, Beförderung, Lieferung von Speisen und Getränken sowie Freizeitgestaltung, wenn sich der Unternehmer bei Vertragsschluss verpflichtet, die Dienstleistungen zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau angegebenen Zeitraums zu erbringen,
7. die geschlossen werden
a) unter Verwendung von Warenautomaten oder automatisierten Geschäftsräumen oder
b) mit Betreibern von Telekommunikationsmitteln auf Grund der Benutzung von öffentlichen Fernsprechern, soweit sie deren Benutzung zum Gegenstand haben.
(4) Bei Vertragsverhältnissen, die eine erstmalige Vereinbarung mit daran anschließenden aufeinander folgenden Vorgängen oder eine daran anschließende Reihe getrennter, in einem zeitlichen Zusammenhang stehender Vorgänge der gleichen Art umfassen, finden die Vorschriften über Fernabsatzverträge nur Anwendung auf die erste Vereinbarung. Wenn derartige Vorgänge ohne eine solche Vereinbarung aufeinander folgen, gelten die Vorschriften über Informationspflichten des Unternehmers nur für den ersten Vorgang. Findet jedoch länger als ein Jahr kein Vorgang der gleichen Art mehr statt, so gilt der nächste Vorgang als der erste Vorgang einer neuen Reihe im Sinne von Satz 2.
(5) Weitergehende Vorschriften zum Schutz des Verbrauchers bleiben unberührt.
OLG Hamm, Urt. v. 21.2.2013, I-4 U 135/12
Der Begriff der "Freizeitgestaltung" wird im deutschen Verbraucherschutzrecht auch in § 12 Abs. 1 FernUSG verwendet und steht dem in der Richtlinie 97/7/EG ebenfalls verwendeten Begriff der "Freizeitveranstaltung" im Sinne von § 312 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BGB nahe (Junker in: jurisPK-BGB, 6. Aufl. 2012, § 312b BGB Rn. 120). Als Freizeitveranstaltung ist jede Veranstaltung anzusehen, die der Unterhaltung oder dem Zeitvertreib dient. Art und Niveau der Veranstaltung sind unerheblich. Erfasst werden Sport-, Freizeit- und kulturelle Veranstaltungen aller Art. Freizeitveranstaltungen können auch Kurse sein, wie sie etwa Volkshochschulen im Zusammenhang mit der vorgesehenen Gestaltung der Freizeit (und nicht hinsichtlich der Vorbereitung auf eine Berufstätigkeit) anbieten (vgl. Beck’scher Online-Kommentar/Schmidt-Räntsch, § 312b BGB Rn. 55). Unter den Begriff der Freizeitgestaltung fällt vor diesem Hintergrund auch die Teilnahme an einem sog. Online-Kurs zur Vorbereitung auf die theoretische Prüfung für den Sportbootführerschein. Denn der Kurs ist auf eine Gestaltung der Freizeit ausgerichtet.


Datenschutz

Von der Volkshochschule Lichtenfels werden Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsprechend ihrer Anmeldung erfasst. Diese Daten werden ausschließlich für die Kursverwaltung verwendet und nicht weitergegeben.